Ideentische

Beim 2. Planungspicknick haben wir mit Tischen gearbeitet, auf deren Tischdecken man Ideen notieren konnte.

Ideentisch "Villa", 2. Planungspicknick (18.08.2013)

Ideentisch „Villa“, 2. Planungspicknick (18.08.2013)

  • Falls die Gebäude stehen bleiben (was evtl. auch Sinn machen könnte), dann sollten dort Möglichkeiten für die BürgerInnen zu gestalterischen Themenbearbeitungen bestehen. Im Park bieten sich grüne Themen an: Urban Gardening, Ernährungsschule, Rosenzentrum, Rosenschule.
  • Ein Indoorspielplatz mit vielen Rutschen und Schaukeln. Ein Museum mit Bildern von alten und verlassenen Spielplätzen.
  • Ich stelle mir die Villa Berg als Treff-Möglichkeit für alle Bürger und Interessengruppen vor. Vornehmlich für die Kunst- und Subkultur-Szene!
  • Kino in und an der Villa Berg, Vorführung und Diskussion von Filmen verschiedener Genres nach dem Vorbild des Kommunalen Kinos in Esslingen (Kino auf der Burg), Zusammenarbeit mit Arthaus-Kinos und mit den Machern der Filmgalerie 451 bei Filmvorführungen
  • Zwei Kulturszenen (Villa Berg und Merz Akademie) so nah beieinander? Bitte nicht vereinnahmen lassen.
  • Ort für Gleichgesinnte (ohne Adels- und Arbeiterkaste), Runder Tisch und Tafelrunde wie bei König Arthur. Jeder ist willkommen und kann mitfeiern – dabei sein ist alles!
  • Die Villa Berg soll auch von den Vereinen und Institutionen aus dem Osten genutzt werden können!
  • Villa Berg: Zimmer-/Kleintheater, Kita, Café, Eiscafé; Park: historisch erhalten bzw. wiederherstellen
  • Villa Berg mit Ateliers, Proberäumen, Musik- und Unterrichtsräumen, Gastronomie und Bühnen wie der Kulturpark West in Augsburg
  • Villa Berg und Park als Plattform für alternative, junge und kreative Medien (Filme, Radio, Fotografie, …)
  • Das Leben besteht nicht nur aus Medienthemen!
  • Hundefreundlich
  • Urban Gardening
Ideentisch "Park"

Ideentisch „Park“, 2. Planungspicknick (18.08.2013)

  • Freilichttheater mit Platz für Laien-, Studenten- und Schülergruppen
  • Monatliches Familien-Picknick im Rosengarten oder am Halbmondsee mit veganen Speisen und Bio-Fleisch
  • Umweltschädlicher Grill verpestet die Luft
  • Schafft uns Raum zum Genießen: Edel-Café und Luxus-Tempel im Park
  • Der Park und die Villa dürfen nicht nur denen gehören, die viel Geld haben. Früher war am Schlossplatz auf der Treppe ein super Platz zum Sitzen, Lesen, Treffen, Spielen und Straßenmusik hören. Heute muss man in der Museumsgastro konsumieren, um schön sitzen zu können. Wichtig ist die Aufenthaltsqualität ohne Konsumzwang.
  • Gastro nur im ruhigen Stil, süß, hübsch, klein, Toiletten, Kuchen, Wein, Sprizz, keine Tische, nur Bänkchen, Fackeln im Rosengarten
  • Straßenmusiker willkommen heißen
  • Reaktivierung des Rosengartens, kinderfreie Chill-Out-Area, weitläufiges gastronomisches Erlebnisangebot, Sushi
  • Kinderkrippe (Parkkiga statt Waldkiga) mit Hobbit- und Baumhäusern
  • Offenes Forum mit wenig Grenzen, Amphitheater, Bühne, Open Air
  • Hanfbeet mit späterem Verkauf an Hanfproduktehersteller oder Waldorfschule für Handarbeit
  • Weidenhaus aus Moos oder Mulch für Menschen ohne Dach über dem Kopf
  • Ansiedlung von Berglöwen und Wölfen 😉
  • Gemüsehügelbeete im Labyrinth (Permakultur) mit Familien anlegen. Kinder können so wirklich aktive Eltern erleben und nachahmend spielen lernen. Kindergärten können Elternarbeit im Park anbieten. Das schafft Gemeinschaft.
  • Garten-Helfer: Gärtnern mit Kindern und Jugendlichen. In Zusammenarbeit mit dem Jugendamt, der Lernhilfe und der Stelle für Migration können Erfolgserlebnisse für Kinder und Jugendliche außerhalb der Schule geschaffen werden. Der Bezug zur Natur und zur Herkunft von Nahrungsmitteln wird gestärkt. Dabei sollten bevorzugt Projekte mit Kindern und Jugendlichen der angrenzenden Stadtteile initiiert werden. Weitere Akteure sind beispielsweise BUND-Jugend und Lichtstube (interkultureller Hort). Die Projekte können durch Freiwillige und Pädagogen betreut werden.
  • Tiergestützte Therapien beispielsweise mit Hühnern, Meerschweinchen, Lamas und Kaninchen.
  • Wiederherstellen des Rosengartens, Rosenausstellung mit Sortennamen, Aktivieren des Springbrunnens, Verhindern von Randalen
  • Lehrpfad/Parcour mit verteilten Spiel- und Sportgeräten
  • Der Halbmondsee könnte mit einem Bühnenpodest und Stromanschluss für Klein-Konzerte ausgestattet werden. Bis 22 Uhr sollten Konzerte bis zu einem festgelegten Lärmpegel ohne Anmeldung möglich sein. Dies sollte öffentlich bekannt gemacht werden. Die Bereiche im Umfeld sollten als Grillplätze ausgestattet werden.
  • Kein Kommerz, keine Theodor-Heuss-Straße, kein Shopping
  • Villa mit Kita und (Eltern-)Café, Eisdiele, Kuchen-Café im Oma-Stil, Veranstaltungsräumen für private Feste (Vergabemodus finden) und Klein-/Zimmer-Theater. Der Zirkus Salomé sollte wieder mal am Halbmondsee auftreten.
  • Permakulturgarten, Familiengarten, Gartentherapie, Hügelbeet und Labyrinth. Vorhandene Gärten umgestalten oder im Terrassenbereich neue Beete anlegen. Öffentlich zugängliche Anbauflächen für Gemüse schaffen, auf denen jeder anbauen darf. Gartenprojekt mit Kindern und Jugendlichen mit dem Schwerpunkt Gemüseanbau. Das Gartenamt müsste dafür Flächen ausweisen und gegen Hundeschiss schützen. Die Frage der Zugänglichkeit müsste geklärt werden.
  • Nistkästen für spezielle Vögel und Fledermäuse in die Bäume hängen
  • Workshops und Platz für verschiedene Vereine: Leute, Musik, Treffpunkt, Essen, Kultur
  • Si cuidamos el palacio y no dejamos de cuidarlo en un tiempo, nuestros nietos tambien podrán disfrutarlo. (Übersetzung: Wenn wir auf unseren Palast aufpassen und nicht damit aufhören, dann könnten unsere Enkel ihn auch noch genießen.)
  • Geschichte wieder aufleben lassen
  • Neu bepflanzen, Villa restaurieren, öffentlich machen, Kulturstätte entwickeln
  • Flanierwege
  • Hör-Parcour mit Vogelgezwitscher-Kästen, bei denen man das Vogelzwitschern erkennen muss
  • Öffentliche Aschenbecher
  • Kneippbecken
  • Dezente, romantische Nacht-Beleuchtung im Rosengarten wäre schön
  • Viele Trink- oder Mineralwasserbrunnen (Trinkwasser)
  • Mehrere dezentrale, liberale Grillstellen
  • Fest installierte Gasgrills ohne Bezahlung wie in Australien
  • Yoga-Plattform für mindestens zehn Leute – gestaltet durch die Stadt mit fachlicher Unterstützung von Experten
  • Sport: Beachvolleyballfeld, Slackline-Bäume
  • Ort der Ruhe & Muße
Ideentisch "Zwischennutzung Sendestudios", 2. Planungspicknick (18.08.2013)

Ideentisch „Zwischennutzung Sendestudios“, 2. Planungspicknick (18.08.2013)

  • Dog Academy
  • Spielcasino
  • Proberäume für Musiker, Chöre und Orchester
  • Ein großer, unterirdischer Veranstaltungsraum für große Konzerte
  • Dauernutzung und befristete Vermietung für Start-Ups etc.
  • Es braucht zuerst ein Gesamtkonzept für die Sendestudios.
  • Haus der Musik
  • Raum auf Zeit (H7)
  • Abrisskosten in Erhalt und Konzeptanschub umschichten
  • Indoor-Kletterwände
  • Aufnahmestudios für alle
  • Kommunales Kino
  • Kleintierzoo
  • Vorhandene Medientechnik nutzen: Freies Radio Stuttgart, fluegel.tv, Tonstudios vermieten
  • Bastelräume, Fotostudios, Tierschutzkreis, Erfinderkreis, Veränderungskreis (Ältere, blinde oder „gefangene“ Menschen mit einbeziehen)
  • Volkshochschule Stuttgart-Ost
  • Günstig mietbare Räume mit Bühne, Technik, Backstage und Zuschauerraum für ca. 100 Personen