Erfahrungsbericht Tabea Freutel

Ich fand die gesamte Initiative von Anfang an unglaublich professionell, offen und strukturiert. Leider habe ich selbst sehr schnell gemerkt, dass ich neben meinem Job in der aktuellen Phase überhaupt nicht die Zeit finden konnte, mich so einzubringen, wie ich es gerne getan hätte. Das Projekt hat auch ein unglaubliches Tempo entwickelt.

Die Treffen, die Veranstaltungen, der Austausch mit Gästen und die internen Diskussionen, bei denen ich dabei war, habe ich sehr genossen. Menschen die Gelegenheit zu geben über ihre Erinnerungen und Ideen zu sprechen, so wie es bei den Picknicks und Interviews war, ist wichtig und erfordert Gespür und Vertrauen. Das ist dem Team, denke ich, sehr gut gelungen. Großes Lob an alle, die das Projekt mit hunderten Beiträgen und Treffen zum Leben erweckt und am Leben erhalten haben.

Was ich für mich mitnehme, ist, dass es sich immer lohnt nachzufragen „Wer steckt eigentlich hinter der Idee?“ und dass es schön ist, dass sich eine so große Gruppe von unterschiedlichen Menschen findet, die sich für dasselbe Ziel einsetzen wollen und dabei auch noch Spaß zu haben.

Als großes Fragezeichen nehme ich mit, wie man tatsächlich diejenigen erreichen kann, die nie gefragt werden, doch dafür braucht es zunächst einmal mehr Zeit.

Ein Gedanke zu „Erfahrungsbericht Tabea Freutel

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