Hervorgehobener Beitrag

11. Stammtisch – Villa Berg und Park (03.03.2015)

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Wir laden alle Freundinnen und Freunde der Villa Berg und ihres Parks zu einem offenen Stammtisch ein, im Jahr 2015 findet dieser ein Mal pro Quartal statt. Wir wollen uns bei einem Glas Bier oder einem Wein kennenlernen, uns austauschen und uns gegenseitig auf dem Laufenden halten. Kommen Sie vorbei, egal ob Sie Lust haben zu erzählen oder zuzuhören. Wir freuen uns auf Alle, denen die Villa und der Park am Herzen liegt.

Wir treffen uns in 2015 erstmals am Dienstag, 3. März ab 19 Uhr im Nebenzimmer des Restaurant Theater Friedenau. Am Besten fahren Sie dazu mit der U9 bis zur Haltestelle Raitelsberg, das schwäbisch-griechische Restaurant finden Sie an der Ecke Abelsbergstraße / Rotenbergstraße. Wir freuen uns auf Ihr Kommen, Ihre Ideen und Ihr Engagement.

Eine Anmeldung ist nicht notwendig, einfach vorbeikommen. Die Veranstaltung zum Teilen auf Facebook finden Sie hier.

Reminder: 11. Stammtisch – Villa Berg und Park (03.03.2015)

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Wir laden alle Freundinnen und Freunde der Villa Berg und ihres Parks zu einem offenen Stammtisch ein, im Jahr 2015 findet dieser ein Mal pro Quartal statt. Wir wollen uns bei einem Glas Bier oder einem Wein kennenlernen, uns austauschen und uns gegenseitig auf dem Laufenden halten. Kommen Sie vorbei, egal ob Sie Lust haben zu erzählen oder zuzuhören. Wir freuen uns auf Alle, denen die Villa und der Park am Herzen liegt.

Wir treffen uns in 2015 erstmals am Dienstag, 3. März ab 19 Uhr im Nebenzimmer des Restaurant Theater Friedenau. Am Besten fahren Sie dazu mit der U9 bis zur Haltestelle Raitelsberg, das schwäbisch-griechische Restaurant finden Sie an der Ecke Abelsbergstraße / Rotenbergstraße. Wir freuen uns auf Ihr Kommen, Ihre Ideen und Ihr Engagement.

Eine Anmeldung ist nicht notwendig, einfach vorbeikommen. Die Veranstaltung zum Teilen auf Facebook finden Sie hier.

Vorschläge im Bürgerhaushalt der Stadt Stuttgart

Wir haben zwei Vorschläge in den aktuellen Bürgerhaushalt der Stadt Stuttgart eingebracht und würden uns freuen, wenn diese Ihre Zustimmung finden. Abgestimmt werden kann ab 10. März 2015. Verbreiten Sie die Vorschläge gerne weiter. Villa Berg und Park brauchen Ihre Unterstützung.

Botanischer Spaziergang im Park der Villa Berg (22.03.2015)

Kräuterwanderung Villa Berg 24. Mai 14 CClausen-24

Pünktlich zum astronomischen Frühlingsanfang bieten wir gemeinsam mit der Landschaftsplanerin Barbara Drescher und der Fotografin Catharina Clausen einen botanischen Spaziergang durch den Park der Villa Berg an und betrachten die „Wiederauferstehung der Natur“. Kleine Frühjahrsblüher werden die Rasen mit bunter Blütenpracht überziehen. Gepflanzte Zierarten wie Krokus, unterschiedliche Szilla-Arten, aber auch Wildarten werden die TeilnehmerInnen sehen können. Sogar einen Hinweis auf die Vornutzung des Parks als Weinberg am „Höll’schen Bühl“ gibt es zu entdecken: Wildwachsende Gelbsternchen sind Relikte der Bepflanzung mit Rebenstöcken. Barbara Drescher und Catharina Clausen werden den Park aus einer naturkundlichen Perspektive vorstellen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Sonntag, 22. März 2015 – 14 Uhr
Treffpunkt an den Terrassen der Villa Berg
Dauer ca. 1,5 Stunden

Die Veranstaltung zum Teilen auf Facebook finden Sie hier.

Städtebausymposium (30. + 31.1.2015) im Rathaus Stuttgart

Geschichte trifft Zukunft – Occupy Villa Berg war als ein Beispielprojekt im Workshop “BürgerInnenprojekte” eingeladen zum Städtebausymposium “STUTTGART FÜR ALLE – WOHIN ENTWICKELT SICH UNSERE STADT?”. Gemeinsam mit der Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber und zwei Künstlern des Kunstvereins Wagenhallen haben wir über die Herausforderungen von Bürgerprojekten in der Stadt Stuttgart gesprochen.

Die zweitägige Tagung wollte ins Blickfeld rücken, wie sich BürgerInnen an der Entwicklung ihrer Stadt beteiligen können und was aus ihren Projekten gelernt werden kann. Das betraf beispielsweise Fragen der Mobilität, der Entwicklung von Stadtvierteln und Mieten oder des Umgangs mit öffentlichen Räumen. Das Symposium war eine Veranstaltung von ArchitektInnen für K21, Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21 und SÖS I LINKE I PluS, Occupy Villa Berg war  als Gast geladen. Hier der Programmflyer mit weiteren Informationen zu Ablauf und Anmeldung.

Alexandre Cerovac: Umnutzung und Erweiterung der Villa Berg in Stuttgart

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Alexandre Cerovac macht in seiner Masterthesis “Umnutzung und Erweiterung der Villa Berg in Stuttgart” den Vorschlag die Villa Berg als ein neuartiges Zentrum für Bürgerbeteiligung umzunutzen:

“Die Villa Berg in Stuttgart ist – nach Beendigung der Nutzung als Sende- und Konzertsaal des Südwestrundfunks – nun seit fast einem Jahrzehnt ungenutzt. Die Stadt Stuttgart und der Investor Property Development Investors GmbH, der die Villa erst im Januar 2014 erwarb, sind uneins über die gewünschte Nutzung der Villa. Jedoch wächst der Zeitdruck eine Nachnutzung für die Villa Berg zu finden, da sich der Zustand der Villa  zunehmend verschlechtert – das Gebäude befindet sich bereits in einem desolaten Zustand.

Die letzten Jahre haben gezeigt, dass Forderungen nach mehr direkter Bürgerbeteiligung an politischen Entscheidungsprozessen in Deutschland bestehen. Im Kontrast dazu haben Reformbewegungen wie die Bürgerkommune wieder an Schwung verloren. Vor diesem Hintergrund besteht also ein Bedarf an öffentlichem Raum, in dem freie Meinungsäußerung, Information, Austausch zwischen Bürgern und die Auseinandersetzung von Bürgerschaft und politischen Entscheidungsträgern – kurz: in dem Bürgerbeteiligung am Politikprozess – ermöglicht wird. Die Neuplanung der Villa Berg in Stuttgart soll diesem Bedarf gerecht werden, indem ein öffentlicher Raum geschaffen wird, in dem der Austausch unter Bürgern und mit Politikern, Informationsbeschaffung und Wissenstransfer und damit die Beteiligung der Bürgerschaft an politischen Entscheidungen ermöglicht wird.”

Pläne zum Entwurf “Zentrum für Bürgerbeteiligung”

Alexandre Cerovac studierte zunächst Stadtplanung an der HfWU Nürtingen. Nach seinem Diplomabschluss entschied er sich für ein weiteres Studium an der RWTH Aachen im Bereich Architektur. Während seiner Zeit in Aachen entwickelte er eine Vorliebe für Baugeschichte, Denkmalpflege und die Architekturtheorie. Das frei gewãhlte Thema der Masterarbeit fundiert auf diesen Interessengebieten sowie auf seiner engen Verbundenheit zur Geburtsstadt Stuttgart. Seit 2014 arbeitet er als freier Architekt i.P., zusammen mit dem Architekturbüro Stocker an gemeinsamen Hochbauprojekten.

Eine Frage an Maria Gromadzka: Sie haben sich in Ihrer Masterthesis mit der ursprünglichen Konzeption in der Villa sowie einer möglichen Rekonstruktion befasst. Zu welche Ergebnissen sind Sie gekommen?

Veni, vidi… – Die Reise nach Italien Die Entstehung der Villa Berg in Stuttgart habe ich als faszinierende Geschichte entdeckt, voller Leidenschaft und Ehrgeiz der drei Männer: Kronprinz Karl, Friedrich Wilhelm Hackländer – der Sekretär – und Christian Friedrich von Leins – der Hofbaumeister. Mitte des 19. Jahrhunderts, zur Zeit der Entwicklung der Eisenbahn, als das englische Wort „Tourist“ in der deutschen Sprache auftaucht, haben die drei Freunde entschieden, nach Italien zu reisen. Die Reise war für den Kronprinz beeindruckend. Besonders von dortigen Villen begeistert, verspürte der Thronfolger den Wünsch ein Stück Italien in Stuttgart zu erstellen. Wie der Renaissance-Adel wollte auch Kronprinz Karl näher zur Natur wohnen und das gesellschaftliche Leben mit der kulturellen Entwicklung verbinden und der Privatsphäre annähern. Der Wohnsitz war für den Kronprinz Karl und seine Frau Olga, Großfürstin von Russland, gedacht, welche er 1846 geheiratet hatte.

Abbildung 1: Geschichte

Villa oder Burg? Das Besondere des Entwurfs der Villa ist die Finesse des Konzepts. Die Villa wurde 1845 auf der Spitze des Höll’schen Bühls, am Eingang des Stuttgarter Talkessels, gebaut. Das Bauwerk ist an der Blickachse zum Königsschloss Rosenstein ausgerichtet, welches dem Vater des Kronprinzen, Wilhelm I., gehörte und dies beeinflusst das ganze Konzept. Quer zu dieser gedachten Linie verläuft die Kompositionsachse der ganzen Anlage, die den Entwurf des Parks, die Lage des Gebäudes und die Bedeutung der Nordflügeln begründet. Die Villa ist auch durch eine Blickachse mit dem Württemberg verbunden, wo sich die Grabkapelle der Königin Katharina befindet und sich ursprünglich die Stammburg der Dynastie befand.

Abbildung 2: Park

Abbildung 2: Park

Die Gestaltungsidee der Villa Berg ist ebenso sehr durchdacht. Das Gebäude im Stil der italienischen Neorenaissance nimmt Bezug auf regionale Traditionen, die sich zum Beispiel im geschosshohen Sockel aus kräftigen Rustikaquadern des roten Sandsteins erkennen lässt. Dieses Untergeschoss, das auch die wichtigen Nordflügel mit den beiden Toren der Ein- und Ausfahrt umfasst, erwecken den Eindruck einer Ringmauer mit burgenartigem Charakter. Auch die Türme und Art des Innenhofs sind der italienischen Architektur fremd und erinnern eher an den Bau der germanischen Tradition. Im Inneren der Villa Im Inneren erfüllt das Bauwerk repräsentative und private Funktionen einer königlichen Residenz. Die Parkanlage und die Flügel mit dem Innenhof dienen dem herrschaftlichen Empfang. Das Eingangstor befindet sich auf der Blickachse zur Stadt Stuttgart in der Mitte des Nordflügels mit Übergang zum Park mit Belvedere. Im Erdgeschoss befinden sich repräsentative Räume des gesellschaftlichen Lebens, die sich in den Gebäudeachsen auf die vorgelagerten Terrassen des Unterbaus öffnen. Die Raumfolge ist zirkular um den Kern des Treppenhauses angeordnet. Der größte Raum ist der zweigeschossige Tanzsaal mit einer Galerie für Orchester und Zuschauer. Die zentrale, repräsentative Treppe führt ins Obergeschoss. Diese Ebene ist in zwei symmetrische Hälften aufgeteilt. Auf der Südseite befinden sich die Zimmer des Königs, auf der Nordseite die Zimmer der Königin. Die beiden Raumfluchten der privaten Bereiche treffen sich im gemeinsamen Schlafzimmer. Im Dachgeschoss befinden sich Räume für die Bediensteten. Im Untergeschoss sind grottenartige Räume einer Badeanlage mit einer Verbindung zu dem vorgelagerten Wasserbecken eingebaut.

Abbildung 3: Funktionen

Abbildung 3: Funktionen

Damals und heute Sowohl diese gestalterischen Elemente, die Qualität des Entwurfs, die Komposition und Lage der Villa als auch die Entstehungsgeschichte machen die Villa und den Park in ihrer ursprünglichen Gestaltung zu einer Einheit von hoher Wichtigkeit. Die Villa wurde 1951, nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg, nach der damals vorherrschenden Denkweise ohne Rücksicht auf das bestehende Bauwerk, sondern nur im Hinblick auf die neue Nutzung – der Sendesaal – umgebaut. Die Nutzung erforderte erhebliche Änderungen im ursprünglichen Konzept. Durch die Zerstörung der Flügelbauten und die Errichtung der Studiobauten sind die Blickachsen architektonisch nicht mehr vorhanden. Der Bau des Studios in unmittelbare Nähe hat die Villa ihrer Dominanz beraubt. In den nach dem Bombenbrand übrig gebliebenen Außenmauern wurde der zweigeschossige Sendesaal nach dem Entwurf von Egon Eiermann eingebaut. Um den Sendesaal stützenfrei konstruieren zu können, wurden die Turmaufbauten an den vier Ecken des Gebäudes entfernt. Durch diese Maßnahmen gingen die architektonischen Grundmotive und die ästhetischen Proportionen des Entwurfs von Christian Friedrich Leins verloren. Die Villa Berg schafft Identität Die Villa Berg wurde am Beginn der Industrialisierung sowie während politischer und philosophischer Umbrüche entworfen. Es waren die Zeiten der stürmischen Diskussionen, in der man die Fragen nach Bedürfnissen der neuen Gesellschaft beantworten wollte. Auch in der Architektur suchte man nach einer eigenen Identität in der sich verändernden Welt. Gottfried Semper (1803 – 1879), der große Architekturtheoretiker, schrieb damals über Faktoren, die in einem Gebäude erkennbar sein sollen: „alle räumlichen und persönlichen Einflüsse und Momente der Gestaltung (…): physische Beschaffenheit des Landes (…) [und] lokale Einflüsse (…). Endlich, ist noch die Hand des Künstlers, dessen individuelle Persönlichkeit und Stimmung hervorzuheben“[1]. Er zeigt, dass ein Gebäude an regionale Bedürfnissen und Traditionen angepasst werden sollte, um die Identität der lokalen Gesellschaft zu stärken. Im Entwurf der Villa Berg wurde das durch Bezüge an regionale architektonische Elemente und Blickachsen verwirklicht. Heutzutage hat sich die Recherche der Kulturwissenschaften in dieser Richtung stark weiterentwickelt. Beispielsweise wurde nachgewiesen, dass es neben dem Gedächtnis jedes einzelnen Menschen auch ein „Gruppengedächtnis“ gibt, in welchem Kultur, Werte und Identität gespeichert und durch verschiedene Elemente tradiert werden. Diese können zahlreiche Formen annehmen: von der architektonischen Gestalt der Stadt bis zum spezifischen Idiom der Sprache oder den unzählbaren Details des Alltags. Die Villa Berg übernimmt in Stuttgart eine derartige Funktion. Die Forschungen kommen zu dem Ergebnis, dass das Gruppengedächtnis geprägt und geschützt werden muss, um die Identität der Gesellschaft und der Einzelnen zu schützen. „Süddeutsche Akademie der Künste und Wissenschaften“ In dem Entwurf meiner Masterarbeit gehe ich davon aus, dass durch den Umbau 1951 die im Entwurf erhaltene Verbindung mit geschichtlichen Wurzeln unterbrochen wurde. Die übrigen Elemente des Konzeptes – Außenwände des Gebäudes und Teile des Parks – bilden keine Einheit mehr. Deswegen stelle ich in meinem Projekt ein Konzept vor, in dem der Sendesaal von Egon Eiermann herausgenommen und an einem anderen Ort wieder aufgebaut wird, dafür wird im Inneren der Villa das ursprüngliche architektonische Gefüge nach zeitgenössischen Bedürfnissen wiederaufgebaut. Auch die für das ursprüngliche Konzept wichtigen Nordflügeln und Türme werden in moderner Formensprache wiederhergestellt. Im Projekt war es mir wichtig, die Blickachsen wieder wirken zu lassen. So entsteht ein Konzept von einer „Süddeutschen Akademie der Künste und Wissenschaften“. Die wiederhergestellte Villa Berg soll ein Ort der Begegnung für Stuttgart werden. In diesem Konzept wird das Gebäude zum Zentrum des Denkens und Schaffens. Hier werden Räume für Arbeit und Kommunikation zur Verfügung gestellt. Ziel des Projektes ist die Wiederverknüpfung und gegenseitige Unterstützung von zum Teil sich widerstrebenden oder ignorierenden Kräften: Wissenschaft und Kunst – und deren Verbindung mit der Öffentlichkeit. Hier finden Sie die Pläne zu dem Entwurf “Süddeutsche Akademie der Künste und Wissenschaften”:

Im Erdgeschoss befinden sich Seminar- und Ausstellungsräume und im Obergeschoss die Säle für Gruppenarbeit. Im Dachgeschoss werden Hotelzimmer und Appartements für Teilnehmer des Projektes eingeplant. Nicht nur die dynamische innere Struktur des Gebäudes mit seinen vertikalen und horizontalen Verbindungen wird wiederhergestellt, sondern auch die Abstufung der privaten Sphäre der Villa, was sich in der Fassadengestaltung wiederspiegelt. Die Räume in Nordflügel dienen als Ateliers für Künstler und die Terrassen als Cafeteria. Im Untergeschoss werden Thermen geplant. Zusammenfassend ist der Schwerpunkt meines Entwurfs das Wiederanknüpfen an die Elemente des ursprünglichen Konzeptes, die Integration in eine Einheit und die Verbindung der Villa Berg mit der Struktur der Stadt als ein Ort der Begegnung. Die vollständige Arbeit – vorgelegt von Maria Gromadzka als Masterthesis an der Hochschule für Technik im SS 2014, unter Betreuung von Prof. Peter Krebs, Prof. Harald Roser und Prof. Peter Schneider – finden Sie in der folgenden PDF-Datei. Eine weitere Veröffentlichung oder Vervielfältigung der Diplomarbeit ist ohne Zustimmung der Autorin nicht erlaubt.

[1] Semper, Gottfried: Schmuck als Kunstsymbol, in: Monatsschrift des wissenschaftlichen Vereins. Akademische Vorträge, Heft 3, S. 5-42, Zürich 1856, S. 40

Maria Gromadzka studiert Denkmalpflege an der Technischen Universität in Berlin. Zuvor studierte sie Architektur an der Hochschule für Technik in Stuttgart und an der Universität der Künste in Poznań. Die Faszination für Denkmalpflege hat mit der Masterarbeit zur Villa Berg in Stuttgart angefangen. Ihre beruflichen Wege sind noch offen, aber eine Richtung wurde damit gelegt.